In wenigen Jahren ist das Öko-Start-up Washo von 0 auf über 200'000 Kunden gewachsen. Das Start-up begann mit dem Verkauf von ökologischen Waschstreifen und sagte damit herkömmlichen Waschmitteln den Kampf an.
Inzwischen verkauft Washo auch Geschirrspültabs ohne Plastikfolie und hat eine Lösung, um 100 Millionen Plastikflaschen in Schweizer Badezimmern einzusparen. Die Produkte sind sowohl im eigenen Webshop als auch im Schweizer Detailhandel erhältlich.
Was ist das Geheimnis dieser Erfolgsgeschichte? Gründer Lukas Thoma lässt im Interview hinter die Kulissen blicken.
Lukas, was ist das Erfolgsrezept von Washo?
Lukas Thoma: Dort, wo andere Marken ihre Verantwortung für einen schonenden Umgang mit Ressourcen nicht wirklich wahrnehmen, sehen wir unsere Nische. Mit Washo fokussieren wir auf Nachhaltigkeit und umweltschonende Produkte. Washo-Produkte sind frei von Mikroplastik, biologisch abbaubar und verzichten auf viele unnötige Zusatzstoffe.
Washo bietet kostenlose Muster an. Diese Muster werden durch die Stiftung Zuwebe (Zuger Werkstatt für Behinderte) abgepackt. Damit nehmen wir auch unsere soziale Verantwortung wahr und bringen sinnvolle Arbeit in unsere Heimatregion.




